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Rolle 3: Kulturverständnis

149,17

In ROLLE 3 | ROLLE ZUM KULTURVERSTÄNDNIS geht es um die interaktive Auseinandersetzung mit kulturellen Normen und Werten

Abbau von Ängsten
Überwindung von Unsicherheiten und Widerständen
Unterstützung durch Interaktion in der Gruppe

Anz.:

Rolle 3: Kulturverständnis
Kultur ist Teil der Identität. Kenntnisse und Austausch über die eigene und fremde Kultur erleichtern den Wechsel in einen anderen Kulturkreis und die Anerkennung anderer Lebensweisen. Das Ziel der interaktiven Arbeit mit dieser Rolle ist es, die kulturelle Werte und Traditionen von Herkunfts- und Aufnahmeland sichtbar zu machen. Dies führt zu einer Anerkennung der Gleichwertigkeit von Kulturen und damit zu einem Abbau von Vorurteilen.

interaktive Auseinandersetzung mit kulturellen Normen und Werten
Abbau von Ängsten
Überwindung von Unsicherheiten und Widerständen
Unterstützung durch Interaktion in der Gruppe

KULTUR: „DER UNBEWUSSTE HINTERGRUND UNSERES DENKENS, HANDELNS UND FÜHLENS.“
Kultur umfasst Werte, Traditionen, Symbole, Mythen und Geschichten, die im Zusammenleben innerhalb einer Gemeinschaft entstanden sind und durch die soziale Umgebung und die Erziehung von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Jede und jeder von uns geh.rt einer kulturellen Gemeinschaft an, deren Geschichte, Sprache, Werte, Traditionen und Symbolwelt wir teilen, deren Umgangsformen und Normen wir übernommen haben.
In Zeiten und Situationen der Unsicherheit oder Konfrontation mit dem Fremden oder Neuen, greifen wir wie selbstverst.ndlich auf erlernte Verhaltensweisen zurück.

EINSTELLUNGEN UND LEBENSWEISEN
Kultur ist Teil unserer Persönlichkeit. Sie beeinflusst unser Denken, bestimmt unser Handeln, unsere Umgangsformen, Einstellungen und Lebensweisen in jedem Lebensbereich.

WERTE UND TRADITIONEN
Kulturelle Werte sind in uns tief verankert, unbewusst und automatisiert. Sie können beim Übergang in einen anderen Kulturraum nicht einfach abgestreift oder verändert werden. Veränderung ist ein bewusster und aktiver Prozess.

KULTUR REGELT DAS ZUSAMMENLEBEN
Die verbale und nonverbale Kommunikation, den Blickkontakt, N.he und Distanz, die Vorstellung von Gesundheit und Krankheit, den Umgang mit dem Alter, Liebe, die Kindererziehung und vieles mehr.

REGELN UND SICHERHEIT
Kultur schafft Regeln und vermittelt Sicherheit. Dies gibt das Gefühl von Vertrautheit
und Zugeh.rigkeit zu einer Gemeinschaft.

DAS ERGEBNIS DER INTERAKTIVEN ARBEIT
Die Roth und Blom Rollen können dazu genutzt werden,
ein erweitertes Kulturverständnis von Herkunfts- und Aufnahmegesellschaft zu schaffen. Dies ist die Basis für ein positives interkulturelles Zusammenleben.

ARBEIT MIT DER ROLLE ZUM KULTURVERSTÄNDNIS (GRUNDLAGEN)
Beginnend mit dem Koffer, der Reisetasche oder dem Rucksack lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die kulturellen Werte, Traditionen und Lebensweisen in
verschiedenen Bereichen der Kultur des Aufnahmelandes kennen.
Mit Hilfe von selbst gestalteten flexiblen Chips beantworten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Fragen entsprechend dem Verständnis ihrer Herkunftskultur.
Jeder Themenkreis wird zu einen Raum, in dem kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten wertfrei nebeneinander liegen und in gleicher Weise Bedeutung erhalten. Abhängig vom Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und dem Zeitrahmen haben die Trainerinnen und Trainer freie Gestaltungsm.glichkeit.
Durch weitere Fragen, Informationen oder Erklärungen k.nnen die einzelnen Themenkreise beliebig vertieft werden.

ERGEBNIS
Durch den Austausch über kulturelle Werte, Traditionen, Einstellungen und Lebensweisen entsteht eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und der des Aufnahmelandes.

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